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GÄCD
Die ästhetische Medizin
stetig weiterentwickeln

33. GÄCD-Jahrestagung im virtuellen Gewand

Corona-bedingt fand die diesjährige GÄCD-Tagung virtuell statt. Knapp 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Chance, sich auf den neuesten Wissensstand zu bringen

Zum ersten Mal in der Geschichte der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. fand die Jahrestagung der Fachgesellschaft in Form eines virtuellen Kongresses statt. Knapp 500 Besucherinnen und Besucher nahmen an der digitalen Premiere teil, ein neuer Teilnehmerrekord. Unter dem Motto „Erfolg durch Vielfalt“ wurden auf dem Fachkongress alle Kern- und Randgebiete der GÄCD mit ihren unterschiedlichen Fachbereichen beleuchtet. Bewährtes wie Botulinumtoxin- oder Fillertherapien trafen auf die neusten Entwicklungen im Bereich der Energy-based-Devices. „Innovative Technologien und vielversprechende neue Therapieansätze machen die ästhetische Medizin spannend wie noch nie“, stellt GÄCD-Präsident Dr. Frank Muggenthaler fest und fährt fort: „Ich bin sehr froh, dass wir trotz angespannter Pandemielage eine sichere Möglichkeit des fachlichen Austauschs gefunden haben.“

Von Lachgasanwendungen über Lasertherapie bis hin zu Medizin-Kosmetik

Energy-based-Devices haben in letzter Zeit einen Siegeszug angetreten und erhielten auf der diesjährigen GÄCD-Tagung besondere Aufmerksamkeit. Dabei handelt es sich in erster Linie um Verfahren der Lasertherapie, aber auch um Geräteanwendungen wie beispielsweise Radiofrequenz, mit der die Haut und das Unterhautgewebe behandelt werden. Das Comeback von Lachgasanwendungen wurde ebenso thematisiert wie der Einsatz von Magnetfeld-Geräten zur Körperformung. Weitere Inhalte waren das Konzept der Rhinoplastik, Körperformung aus Sicht der Ernährungs- und Sportmedizin sowie die Anwendung verschiedener Peelings. Organisatorische Angebote wie Tipps für die Gestaltung einer Praxisgemeinschaft oder einer Praxisübergabe rundeten das Angebot ab. „Es ist uns gelungen, eine hochqualifizierte Faculty zusammenzustellen, welche durch zahlreiche kompetente Referentinnen und Referenten ergänzt wurde“, freut sich GÄCD-Präsident Dr. Frank Muggenthaler.

Virtueller Raum als Antwort auf Corona

Da die Jahrestagung aus Sicherheitsgründen nicht vor Ort stattfinden konnte, was viele zu Recht bedauerten, hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit die fachspezifischen Inhalte per Live-Stream anzusehen. Sämtliche Vorträge stehen auch im Nachgang der Veranstaltung „on Demand“ zur Verfügung. In der virtuellen Networking-Lounge konnten sich Kolleginnen und Kollegen zu Einzel- oder Gruppengesprächen verabreden. Ein weiterer Grund für die hohe Akzeptanz des virtuellen Formats lag in der neuen Alltagsrealität vieler GÄCD-Mitglieder begründet: „Durch Covid-19 mussten viele Kolleginnen und Kollegen Termine in die zweite Jahreshälfte schieben“, stellt Muggenthaler fest. „Deswegen machten viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Möglichkeit Gebrauch, sich zeitsparend von Zuhause oder aus der Praxis in das Geschehen einzuloggen.“ Die GÄCD kommt mit dem virtuellen Kongress den Bedürfnissen vieler insbesondere jüngerer Mitgliederinnen und Mitglieder entgegen. Laut Muggenthaler erwarten viele Kollegen heutzutage ein über zeitliches und geografisches Grenzen hinweggehenden fachlichen Austausch.

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