Menu
GÄCD
Die ästhetische Medizin
stetig weiterentwickeln

Erfolg durch Vielfalt auf der 33. GÄCD-Jahrestagung

Nicht nur die Themen der diesjährigen GÄCD-Jahrestagung sind vielfältig. Zum ersten Mal in der Geschichte der GÄCD findet sie sowohl vor Ort in Frankfurt als auch im virtuellen Raum statt.

Mit einem Hybrid-Kongress antwortet die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. auf die durch Corona beeinflussten Rahmenbedingungen. Zum einen haben die Teilnehmer der 33. GÄCD-Jahrestagung vom 13. bis zum 14. November 2020 die Möglichkeit, die Kollegen vor Ort in Frankfurt/Main zu treffen. Zum anderen können Interessenten die virtuelle Begleitveranstaltung besuchen, die eine komplette Spiegelung der Präsenzveranstaltung darstellt. Dabei schlägt sich die Vielfalt nicht nur auf die Veranstaltungsform nieder. Unter dem Motto „Erfolg durch Vielfalt“ werden auf der diesjährigen Tagung alle Kern- und Randgebiete der GÄCD beleuchtet. Bewährtes wie Botulinumtoxin- oder Fillertherapien treffen auf die neusten Entwicklungen im Bereich der Energy-based-Devices. „Innovative Technologien und vielversprechende neue Therapieansätze machen die ästhetische Medizin spannend wie noch nie“, stellt GÄCD-Präsident Dr. Frank Muggenthaler fest und fährt fort: „Ich bin sehr glücklich nach der zwangsweisen Kontaktsperre wieder mit den Kollegen in den Dialog treten zu können.“

Von Lachgasanwendungen über Lasertherapie bis hin zu Medizin-Kosmetik

Energy-based-Devices haben in letzter Zeit einen Siegeszug angetreten und erhalten auf der diesjährigen GÄCD-Tagung besondere Aufmerksamkeit. Dabei handelt es sich in erster Linie um Verfahren der Lasertherapie, aber auch um Geräteanwendungen wie beispielsweise Radiofrequenz, mit der die Haut und das Unterhautgewebe behandelt werden. Das Comeback von Lachgasanwendungen wird ebenso thematisiert wie der Einsatz von Magnetfeld-Geräten zur Körperformung. Weitere Inhalte sind das Konzept der Rhinoplastik, Körperformung aus Sicht der Ernährungs- und Sportmedizin sowie die Anwendung verschiedener Peelings. Organisatorische Angebote wie Tipps für die Gestaltung einer Praxisgemeinschaft oder einer Praxisübergabe runden das Angebot ab. „Es ist uns gelungen, eine hochqualifizierte Faculty zusammenzustellen, welche durch zahlreiche kompetente Referenten ergänzt wird“, freut sich GÄCD-Präsident Dr. Frank Muggenthaler. Alle Programmpunkte können vor Ort oder per Live-Stream und „on Demand“ angeschaut werden. Neben den gesetzten Themen werden sich die Gespräche um die Rolle von Social Media auf das aktuelle Schönheitsideal oder den Einfluss von Corona auf die ästhetische Medizin und Chirurgie drehen.

Persönliche Begegnungen unter Einhaltung des Sicherheitskonzeptes

Bei der Präsenzveranstaltung in Frankfurt steht die Sicherheit der Teilnehmer im Vordergrund. Zusammen mit den Behörden vor Ort wurde ein Sicherheitskonzept erarbeitet, das den Anforderungen des Bundeslandes Hessen entspricht. Dies sieht unter anderem vor, dass auf den Gängen Masken getragen werden. Während des Essens und in den Vorträgen dürfen diese abgenommen werden. In den Vortragsräumen wird jedem Zuhörer über die Dauer der gesamten Tagung ein und derselbe Platz zugewiesen. Dabei wird auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand geachtet. „Der fachliche Austausch mit den Kollegen ist in unserem Bereich immens wichtig“, betont GÄCD-Präsident Dr. Muggenthaler und ergänzt: „Wir sind froh, dass uns der Spagat zwischen den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen und dem größtmöglichen Freiraum gelungen ist.“

Virtueller Raum als Antwort auf Corona und Mitgliederbedürfnisse

Mit der Mischform aus Präsenzveranstaltung und virtuellem Kongress möchte die GÄCD alle Interessenten abholen. Wer den persönlichen Kontakt sucht, wird in Frankfurt ein durchdachtes Sicherheitskonzept vorfinden. Wer Corona-bedingte Sicherheitsbedenken verspürt, kann im virtuellen Raum alle Inhalte entweder live oder on Demand nachverfolgen. In der virtuellen Networking-Lounge gibt es die Möglichkeit, sich mit Kollegen in Einzel- oder Gruppengesprächen auszutauschen. Darüber hinaus fallen die Kosten für die zeitaufwändige Anreise weg. Ein weiterer Grund für die virtuelle Begleitveranstaltung liegt in einem Wunsch vieler GÄCD-Mitglieder begründet: „Durch Covid-19 mussten viele Kollegen Termine in die zweite Jahreshälfte schieben“, stellt Muggenthaler fest. „Deswegen machen viele Teilnehmer von der Möglichkeit Gebrauch, sich zeitsparend von Zuhause oder aus der Praxis in das Geschehen einzuloggen.“ Die GÄCD kommt mit dem virtuellen Kongress auch den Bedürfnissen vieler insbesondere jüngerer Mitglieder entgegen. Laut Muggenthaler erwarten viele Kollegen heutzutage einen über zeitliche und geografische Grenzen hinweggehenden fachlichen Austausch.

Wer sollte die GÄCD-Tagung nicht verpassen?

Strukturell vereint die GÄCD sieben medizinischen Fachrichtungen, die sich interdisziplinär zu Themen der ästhetischen Medizin und der Chirurgie austauschen. Hierzu zählen die Allgemeinchirurgie, die Dermatologie, Gynäkologie, HNO, MKG-Chirurgie, Ophthalmologie, die Plastische Chirurgie und die Intimchirurgie. Potenzielle Mitglieder und Tagungsteilnehmer müssen eine Facharztausbildung in mindestens einem der genannten Bereiche vorweisen können. Entscheidet sich ein Besucher auf der Jahrestagung für eine Mitgliedschaft, wird die Teilnahmegebühr komplett auf den Mitgliedsbeitrag angerechnet. Darüber hinaus verstärkt die GÄCD Academy ihr Bildungsangebot während der Tagung. Den Teilnehmern steht ein umfangreiches Programm aus Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden zur Verfügung. Der so wichtige fachliche Austausch über die Generations- und Fachgrenzen hinweg findet sowohl vor Ort als auch in der virtuellen Networking-Lounge statt. Die vergangenen Jahrestagungen haben gezeigt, dass dieser informelle Austausch von dem frisch gebackenen Facharzt für Dermatologie ebenso genutzt wird wie von dem erfahrenden MKG-Chirurgen.

Lernen Sie uns kennen auf der 33. Jahrestagung der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland

Cookie- & Datenschutz-Einstellungen

close

Auch diese Webseite verwendet Cookies. Sie sind für die ordnungsgemäße Funktionalität der Webseite notwendig.

Notwendig