Menu
GÄCD
Die ästhetische Medizin
stetig weiterentwickeln

GÄCD-Website im neuen Gewand

Mit einem neuen Internetauftritt und Social Media-Kanälen möchte die Fachgesellschaft Patienten noch besser informieren und den wissenschaftlichen Austausch unter den Mitgliedern fördern.

Das sich ändernde Medienverhalten von Patienten und der Ärzteschaft hat die GÄCD dazu bewegt, den eigenen Internetauftritt zu überarbeiten und in den sozialen Medien aktiv zu werden. „Mit der neuen Außendarstellung möchten wir den fachlichen Austausch unserer Mitglieder auf eine neue Stufe heben und Patienten ein noch besseres Informationsangebot bieten“, erklärt GÄCD-Präsident Dr. Frank Muggenthaler. Gerade die wachsende Anzahl an jungen Mitgliedern erwarte zeitgemäße Interaktionsmöglichkeiten und eine moderne Patientenansprache. So wurde bei der Konzeption viel Wert auf den internen Mitgliederbereich gelegt. Mit den Social Media-Auftritten auf Facebook und Instagram wurden darüber hinaus zusätzliche Kanäle geschaffen, um auch jüngere Bevölkerungsschichten anzusprechen.

Mitgliederbereich und persönlicher Austausch

Der neue interne GÄCD-Mitgliederbereich ist die Schaltzentrale für den fachlichen Wissensaustauch und die Informationsbeschaffung. Die Mitglieder haben hier die Möglichkeit, Newsletter, Protokolle und Informationen zu Rahmenvertragspartnern einzusehen. Das Organ der GÄCD, das Journal für ästhetische Chirurgie aus dem Springer Medizin Verlag, steht den Ärzten ebenso zur Verfügung wie Bildergalerien zu den regelmäßig stattfindenden Gesellschaftstreffen. Trotzdem gibt Muggenthaler kritisch zu bedenken: „Auch der beste Mitgliederbereich wird nie den persönlichen Austausch ersetzen. Unser Wissenstransfer lebt nicht zuletzt von den Workshops, Live-Demonstrationen, Vorträgen oder Diskussionsveranstaltungen, die wir beispielsweise im Rahmen unserer GÄCD Academy durchführen.“ So hält die GÄCD auch an ihrer 33. Jahrestagung fest, die aufgrund der Pandemielage als Hybrid-Event durchgeführt wird (Verlinkung mit dem Blogbeitrag: „Erfolg durch Vielfalt auf der 33. GÄCD-Jahrestagung“). Die Tagung findet zum einen unter Berücksichtigung gesetzlicher Sicherheitsauflagen in Frankfurt/Main statt. Zum anderen haben die Mitglieder die Möglichkeit, sich von jedem Ort der Welt in die virtuelle Begleitveranstaltung einzuloggen.

Anlaufstelle für Patienten

Die GÄCD ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Patienten, die Hintergrundwissen zu verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten oder einen erfahrenen Arzt suchen. Bei GÄCD-Mitgliedern können sie sich sicher sein, dass sie es mit einem Facharzt zu tun haben, der darüber hinaus Erfahrungen mit ästhetischen Eingriffen besitzt. Als zusätzliches Angebot wird die GÄCD in einem weiteren Schritt eine interaktive Grafik bereitstellen, die über Therapieformen und die verschiedenen Fachbereiche informiert. Mit der Augenheilkunde, der Chirurgie, der Dermatologie, der Gynäkologie, den Bereichen HNO (Hals, Nase, Ohren) und MKG (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie) sowie der plastischen Chirurgie vereint die Fachgesellschaft sieben medizinische Disziplinen. Ein Blog informiert den Seitenbesucher über Trends und Wissenswertes aus dem Bereich der ästhetischen Medizin: Warum dürfen beispielsweise Heilpraktiker Hyaluronsäure injizieren? Wie schützen die neuen politischen Verordnungen die Patienten? Oder wie steht es um die Sicherheit von Brustimplantaten?

„Help-Content“ auf Facebook und Instagram

Mit der zunehmenden Bedeutung sozialer Medien ist auch das Bedürfnis jüngerer Bevölkerungsschichten nach kompakten Informationshäppchen und Interaktionsmöglichkeiten gestiegen. Deswegen hat die GÄCD damit begonnen, die Kanäle Facebook und Instagram zu bespielen. Auf dem GÄCD-Account erhält der Follower Hilfestellungen zu Themen wie Therapien in Corona-Zeiten, was bei missglückten Eingriffen getan werden kann oder wie man den richtigen Experten findet. Doch warum Facebook und Instagram? „Wir werden im Social Media-Bereich nicht jeden Trend mitmachen. Wir wissen aber, dass wir über Facebook und Instagram die Menschen erreichen, die von der GÄCD einen Nutzen ziehen“, fasst der Präsident der GÄCD die Entscheidung zusammen. So befinden sich beispielsweise auf Facebook die in der mittleren Lebensphase befindlichen Menschen, die dem Zahn der Zeit entgegenwirken wollen. Instagram spricht eher diejenigen an, die in den Dreißigern an einer Selbstoptimierung interessiert sind.

Sinn und Zweck

Die GÄCD misst der Patientenaufklärung ein hohes Augenmerk zu. Gerade der Siegeszug der minimalinvasiven Eingriffe hat eine Vielzahl von Laienbehandlern auf den Plan gerufen. „In den sozialen Medien sind die Grenzen zwischen seriösen Ärzten und den schwarzen Schafen nicht mehr so einfach auszumachen. Deswegen ist es unsere Pflicht als Fachgesellschaft, auch in den neuen Medien Präsenz zu zeigen“, fasst Dr. Frank Muggenthaler die Entscheidung zusammen. Darüber hinaus müsse die GÄCD auch für junge Ärzte interessant bleiben. Der fachliche Austausch lebe nicht nur von den erfahrenen Kollegen, die den Berufsanfängern etwas beibringen. „Mit unseren jungen Mitgliedern halten Themen wie die Künstliche Intelligenz oder die Robotik Einzug in den kollegialen Diskurs“, so Muggenthaler.

Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft? Dann besuchen Sie diese Seite oder nehmen mit uns Kontakt auf.

Cookie- & Datenschutz-Einstellungen

close

Auch diese Webseite verwendet Cookies. Sie sind für die ordnungsgemäße Funktionalität der Webseite notwendig.

Notwendig