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Der Traum von schlanken Knöcheln wird Wirklichkeit dank Vibrationslipolyse

14. Jahrestagung: Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie über die neuste Methode der Liposuktion

Heidelberg/Krefeld, 6. September 2001 - Wo Sport und Diät versagen, verhilft eine Fettabsaugung erfolgreich zur Wunschfigur; Liposuktionen gehören mit Abstand zu den am meisten verlangten Eingriffen in der Ästhetischen Chirurgie in Deutschland. Ein neues Verfahren der Fettabsaugung, die Vibrationstechnik, ermöglicht nun eine fast schmerzfreie Operation mit der auch Körperregionen mit guten Ergebnissen korrigiert werden können, die bislang schwer zu operieren waren, wie die Knöchel. „Das Ergebnis ist so phantastisch, dass man meint, der Patient habe nie ein dickes Bein gehabt“, so Dr. Sattler, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie.

Fettpolster ist nicht gleich Fettpolster

Neben den diätresistenten Problemzonen wie die „Reiterhosen“ bei Frauen oder die „Rettungsringe“ bei Männern, beides relativ großflächige Körperzonen, gibt es auch kleine störende Fettpolster an schwer zugänglichen Körperstellen z. B am Hals (Doppelkinn) oder Knöchel. Diese Bereiche waren mit den bisherigen Verfahren nicht optimal zu operieren. Das neu entwickelte Verfahren der Vibrationslipolyse - die Rütteltechnik - ermöglicht es, diese bislang schwierig abzusaugende Körperareale problemlos zu korrigieren. An Knien und Knöchel werden zwar eine vergleichsweise geringe Menge an Fett abgesaugt aber die verschlankende Wirkung ist gerade hier beträchtlich. Aus einem plumpen Knöchel wird eine schmale Fessel, was dem Bein eine insgesamt wesentlich schlankere Optik verleiht. Die Entfernung eines Doppelkinns mittels der Vibrationstechnik kann sogar ein Facelift überflüssig machen.

Vibrationslipolyse: hier wird gerüttelt

Bei der Vibrationslipolyse wird das Fettgewebe mit der Tumeszenzflüssigkeit, einer Mischung aus Kochsalzlösung und lokal wirkendem Betäubungsmittel, zunächst aufgeweicht und betäubt. Nach einer Einwirkzeit wird eine Kanüle unter die Hautoberfläche eingeführt. Anders als bei herkömmlichen Kanülen wird die Absaugkanüle durch ein druckluftgetriebenes Handstück in Schwingung gesetzt. Dabei wird das aufgeweichte Fettgewebe aus dem Bindegewebsnetz herausgeschleudert, das mittels Spezialkanülen mit bis zu 24 Öffnungen abgesaugt werden können. Das umliegende Bindegewebe, Nerven, Blutgefäße sowie Lymphbahnen bleiben weitgehend intakt. Dies ermöglich ein Arbeiten in feineren Gewebeschichten, da die sonst übliche Traumatisierung des Gewebes, die an Blutergüssen deutlich wurden, auf ein Minimum reduziert ist.

Vier Augen sehen mehr

Da der Patient während der Vibrationslipolyse bei Bewusstsein ist, kann er die sofort sichtbaren Resultate gemeinsam mit dem Arzt begutachten und gegebenenfalls wird sofort nachkorrigiert. Im Stehen überprüfen beide gemeinsam, ob alle störenden Fettzellen entfernt worden sind. Bereits nach zwei Tagen kann der Patient seinen normalen Alltag wieder aufnehmen.

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