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Elite der Gesichts-Chirurgie auf Sylt

13. Symposium für ästhetische, plastisch-rekonstruktive Gesichts-Chirurgie vom 30. April bis 4. Mai 2003

Kampen/Sylt, 17. April 2003 - Schön, schöner, am schönsten: Gesicht und Figur per Operation auf Idealmaße zu trimmen, boomt auch in Deutschland. Immer mehr Menschen legen sich unter das Messer von Ästhetischen Chirurgen, um ihrem Schönheitsideal näher zu kommen. Diese Eingriffe gelten heute als Routine und der Ästhetischen Chirurgie sind fast keine Grenzen mehr gesetzt. Für ein zufriedenstellendes Ergebnis spielen jedoch die Qualifikation und die fachliche Kompetenz des behandelnden Arztes eine entscheidende Rolle. Deswegen findet auf Sylt vom 30. April bis zum 4. Mai 2003 das 13. Symposium für ästhetische, plastisch-rekonstruktive Gesichtchirurgie statt. „Um bei den vielen Entwicklungen und Neuheiten im Bereich der Ästhetischen Gesichts-Chirurgie den Überblick zu behalten und immer auf dem neuesten Stand zu sein, veranstalten wir dieses Symposium“, so Prof. Dr. Dr. med. Heinz G. Bull, Veranstalter der jährlichen Tagung auf Sylt und Präsident der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD).

Das „Who is Who“ der Ästhetischen Chirurgie in Deutschland trifft sich zum 13. Mal zum interdisziplinären Austausch bezüglich der „State-of-the-Art“-Verfahren in der Ästhetischen Gesichts-Chirurgie. Erwartet werden außerdem Kollegen aus Großbritannien, USA, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Einen besonderen Schwerpunkt bilden in diesem Jahr die Themen Rhinoplastik und Dysgnathie. Am ersten Tag sind neben den ästhetisch-chirurgischen Aspekten der Stirn- und Lidpartie auch Nasenkorrekturen Programm. Die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und Methoden der rekonstruktiven Gesichts-Chirurgie sind das Thema des zweiten Veranstaltungstages. Der dritte Kongresstag steht im Zeichen altersbedingter Hautveränderungen und deren Therapiemöglichkeiten. Parallel finden neben den Vorträgen auch Workshops statt, in denen die Fachärzte die Gelegenheit haben, neue Methoden kennenzulernen und ihren Kollegen über die Schulter zu schauen. „Die Ästhetische Chirurgie wird immer interdisziplinärer, der kollegiale Austausch und die Weiterbildung stehen im Vordergrund“, erklärt Prof. Bull. „Schließlich geht es hier um das Wohl und die Gesundheit unserer Patienten. Das erste Ziel ist es, allen Patienten die beste Behandlung zu gewährleisten.“ So findet bereits im Vorfeld der Veranstaltung ein anatomischer Operations- und Präparationskurs am anatomischen Institut der Universität Kiel statt. Hier haben die Teilnehmer des Symposiums die Gelegenheit, die Präparations- und Operationsschnitte der ästhetischen Chirurgie direkt zu verfolgen und diese auch selbst durchzuführen.

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