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Der deutsche Traumbusen: prall aber natürlich geformt

Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. meldet Trend zu neuen Formen

Rheinfelden/Hofheim Juli 2003 - Sommerzeit ist Bikinizeit. Und da wollen immer mehr Frauen in Deutschland sich nicht mehr verstecken müssen und lassen bei einem Ästhtischen Chirurgen nachbessern, wo die Natur allzu knauserig war. Auch in diesem Jahr rangiert die Brustverschönerung direkt hinter der Fettabsaugung auf Platz zwei der am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperationen. „Im Sommer herrscht Hochkonjunktur bei den Ästhetischen Chirurgen“, weiß Dr. Holger Dieterich, Mitglied der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD) und Brustexperte. Rund 20.000 Frauen ließen sich allein im letzten Jahr den Busen vergrößern, Tendenz weiter steigend. „Neu ist der Trend zu tropfenförmigen natürlich aussehenden Implantaten anders als in den USA, wo runde Implantate favorisiert werden“, weiß er. Was die Körbchengröße anbelangt ziehen die Deutschen mit den Amerikanerinnen gleich: Hüben wie drüben wird Körbchengröße C gewünscht – während vor wenigen Jahren noch Körbchengröße B das Maß der Dinge war.

Mit Gefühl und stillfähig

Die operative Vergrößerung der Brust ist heute ein Eingriff, der mit geringen Risiken für die Patientin behaftet ist, wenn sie von einem versierten Fachmann durchgeführt wird. Die meisten Befürchtungen haben die Frauen, was das Gefühlsempfinden der Brüste, besonders der Brustwarzen, angeht und ob die Stillfähigkeit erhalten bleibt. „Erfolgt der Eingriff durch einem Fachmann - ein plastischer Chirurg mit einer Spezialisierung auf Brustoperationen oder Gynäkologe mit einer Zusatzqualifikation - büßt die Brust nichts an ihrem natürlichem Empfinden ein. Auch die Stillfähigkeit wird durch eine ordnungsgemäße Operation nicht beeinträchtigt“ erklärt Dr. Dieterich.

Form setzt neue Maßstäbe

Amerikanische Frauen bevorzugen kugelförmige Implantate – Pamela Anderson ist ein Paradebeispiel hierfür. Bei diesen Implantaten sieht man meist sehr deutlich, dass operativ nachgeholfen worden ist. Die deutschen Frauen haben dagegen neuerdings in diesem Punkt einen ganz eigenen Geschmack entwickelt. „Jetzt zeigt sich deutlich ein neuer eigenständiger Trend in Deutschland“, weiß Dr. Dieterich, „die Frauen in Deutschland wollen einen vollen Busen, notfalls mittels Implantate, der aber ganz natürlich aussehen sollen. Mit Hilfe von Implantaten, die der Anatomie der weiblichen Brust nachempfunden sind, ist das heute sehr gut möglich.“

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