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Von den Besten lernen

14. Symposium für ästhetische, plastisch-rekonstruktive Gesichts-Chirurgie vom 28. April bis 2. Mai 2004 auf Sylt

Kampen/Sylt, 6. Mai 2004 - Schönheitschirurgie weiter im Trend – damit der Traum von Schönheit nicht zum Albtraum wird, ist es wichtig, sich von einem qualifiziertem Mediziner behandeln zu lassen, der auf die gewünschte Operation spezialisiert ist. Neben der Spezialisierung auf ein Teilgebiet der ästhetischen Chirurgie, ist es für einen ästhetischen Chirurgen genauso wichtig, regelmäßig Fortbildungen zu besuchen. Deswegen findet auf Sylt vom 28. April bis zum 2. Mai 2004 das 14. Symposium für ästhetische, plastisch-rekonstruktive Gesichtschirurgie statt. „Auch in diesem Jahr können die Teilnehmer von den Koryphäen der Ästhetischen Chirurgie aus dem In- und Ausland lernen“, so Prof. Dr. Dr. med. Heinz G. Bull, Veranstalter der jährlichen Tagung auf Sylt und Präsident der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD). So wird z. B. der weltweit anerkannte Faceliftspezialist Dr. Joram Levy für die Fachkollegen einen Live-Operations-Kurs anbieten, der über Satellit in den Vortragsraum übertragen wird. „Das Symposium eröffnet den teilnehmenden Fachärzten nicht nur neue Anregungen für die eigene Arbeit – auch der interdisziplinäre Gedankenaustausch mit den Kollegen und die Ausbildung sind feste Bestandteile des Programms. Nur so können wir unseren Patienten garantieren, die Behandlung immer nach den neuesten und besten Methoden vorzunehmen", so Prof. Bull.

Ästhetische Chirurgen unter sich...

Das bewährte Konzept – fast schon eine kleine Tradition – neben Vorträgen und Diskussionen auch Live-Operationen und Workshops zu integrieren, wurde auch in diesem Jahr beibehalten. In Workshops, Operationskursen und Vorträgen namhafter Experten haben die Teilnehmer die Gelegenheit, sich über bewährte und neue Operationsmethoden und Behandlungstechniken der ästhetischen Chirurgie zu informieren. Am ersten Tag sind neben der chirurgischen Korrektur von Fehlstellungen der Gesichtsschädelknochen auch Aspekte der rekonstruktiven Chirurgie beispielsweise bei Gesichtsasymmetrien Programm. Die neusten Methoden bei Stirn- und Facelift-Operationen bilden den dritten Schwerpunkt an diesem Tag – während der anschließenden Live-Operation, durchgeführt vom renommierten Facharzt Dr. Joram Levy aus Garmisch-Partenkirchen, können die Teilnehmer die praktische Anwendung der Operationstechniken verfolgen. Die Behandlung von Patienten mit so genannten Lippen-Kiefer-Gaumenspalten (LKG-Spalten) unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten bildet den ersten Programmteil am zweiten Tag der Veranstaltung. Bekannte Experten wie Prof. Dr. Werner Heppt, Dr. Dr. Wolfgang Kater und Prof. Dr. Dr. Gerhard Paulus geben den Teilnehmern einen Überblick über die verschiedenen Therapien und Operationstechniken bei LKG-Spalten. Anschließend referieren Spezialisten wie Dr. Gerhard Sattler, Dr. M. Cornely und deren niederländische Kollege Dr. Loek Habbema über aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Fettabsaugung. Die Therapie altersbedingter Hautveränderungen bildet den Abschluss dieses Tages. Der dritte Kongresstag steht wiederum im Zeichen der ästhetischen Chirurgie und Dermatologie. Die Fachkollegen können sich über die Möglichkeiten von Nasen- und Ohrmuschelkorrekturen sowie die Behandlung altersbedingter Falten mit Eigenfett informieren. Renommierte Referenten wie Dr. Walton Montegut aus New Orleans, Prof. Dr. Dr. Claus Udo Fritzemeier oder Prof. Dr. A. Berghaus geben ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die Kollegen weiter.

Theorie und Praxis der ästhetischen Gesichts-Chirurgie

Nicht nur theoretisch dreht sich vom 28. April bis zum 2. Mai 2004 alles um die ästhetisch-plastische Chirurgie. Begleitende Workshops bieten den Fachärzten die Gelegenheit, neue Methoden zu diskutieren und von ihren Kollegen zu lernen. Erfahrene ästhetische Chirurgen wie Prof. Dr. Claus Walter aus der Schweiz oder Dr. Gerhard Sattler aus Darmstadt bieten den Teilnehmern ergänzende Operationskurse in ihrem jeweiligen Spezialgebiet an. So können die Teilnehmer den Spezialisten über die Schulter schauen und dadurch von den Kollegen lernen. „Auf Sylt sind keine Konkurrenten versammelt“, erklärt Prof. Bull. „Allein der Wissensaustausch und die Ausbildung stehen im Vordergrund. Denn schließlich geht es hier um das Wohl und die Gesundheit unserer Patienten. Das erste Ziel ist es, allen Patienten die beste Behandlung zu gewährleisten.“

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