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Facelift Patienten werden immer jünger

GÄCD: Ein Facelift zum richtigen Zeitpunkt bewahrt individuelle Schönheit

Hofheim/Garmisch-Partenkirchen, 16. Juni 2004. Unser Gesicht ist unsere Visitenkarte – und als solche soll es gerne so frisch und jugendlich aussehen wie man sich fühlt. Wohl aus diesem Grund gehen immer mehr Menschen in Deutschland gezielt gegen die Zeichen der Zeit vor und unterziehen sich einem Facelift. Allein 2002 wurden 2000 Facelifts durch die Mitglieder der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GÄCD) gezählt[1]; insgesamt geht die GÄCD von circa 5000 Operationen aus. Dabei zeichnet sich neuerdings ein Trend ab: Die Faceliftpatienten werden jünger. War bis vor wenigen Jahren der „klassische“ Faceliftpatient um die 60 Jahre alt, wollen jetzt immer mehr 45-Jährige diesen Schritt gehen, um ihre Schönheit zu erhalten. Erhalten statt zurückgewinnen ist hier die Motivation. „Dieser Wunsch ist verständlich und auch aus medizinischer Sicht sinnvoll“, erklärt Dr. Joram Levy, Plastischer Chirurg aus Garmisch-Partenkirchen, Faceliftexperte und erstes Master Member der GÄCD. „In diesem Alter sind die Alterungsprozesse noch nicht so weit fortgeschritten. Der Patient sieht anschließend frisch und jugendlich, aber nicht geliftet aus.“ Warum also warten und sich 10 Jahre unglücklich fühlen, weil das Spiegelbild mit dem Selbstbild nicht mehr übereinstimmt? „Der richtige Zeitpunkt für ein Facelift ist gekommen, wenn es anfängt einen zu stören“, erklärt Dr. Levy.

State of the Art: Superextended Face-Necklift mit SMAS

Für ein optimales Ergebnis – ein natürliches und unoperiertes Aussehen – ist es wichtig, alle vom Alterungsprozess betroffenen Gewebeschichten zu erfassen. „Deshalb muss der Chirurg den natürlichen Alterungsprozess verstehen und berücksichtigen“, erklärt Dr. Levy. „Schließlich wird im Laufe der Zeit nicht nur die obere Haut faltig, sondern auch die darunter liegende Gewebeschicht, die sogenannte SMAS bestehend aus Muskulatur, Binde- und Fettgewebe, altert. Das gesamte Gesicht verliert an Dynamik. Da genügt es nicht, nur den oberen Hautmantel zu straffen.“ Allein ein Superextended Face-Neck-Lift mit S.M.A.S. berücksichtigt alle relevanten Gesichtspartien. Hier werden nicht nur die oberen Hautschichten neu positioniert, sondern auch die darunter liegenden Muskel- und Bindegewebsschichten sowie das Fettgewebe neu modelliert. “Wie in der Kunst muss der Arzt mit chirurgischen Mitteln Schönheit umsetzen. Daher sollte er ein „concept of beauty“ haben und das Gesicht als harmonische Einheit betrachten“, betont Dr. Levy. Dazu gehört auch, dass Haaransätze nicht verschoben werden, Narben nicht sichtbar sind und auch die Ohrläppchen natürlich und unoperiert aussehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Gesicht erhält seine ursprüngliche Dynamik zurück. Die Patientin sieht natürlich und unoperiert aus – und das mit maximaler Haltbarkeit. „Sie erhält so nicht nur ihre jugendliche, feminin-erotische Ausstrahlung, sondern auch ihr Selbstwertgefühl“, weiß Dr. Levy aus langer Erfahrung.

Maximale Haltbarkeit

Bei einer bloßen Hautstraffung würde das Gesicht wie eine starre Maske wirken, für jedermann sichtbar. Auch die Haltbarkeit einer Hautstraffung, die sich oft hinter Begriffen wie Mini-Lift oder S-Lift verbirgt, ist begrenzt: Bereits nach kurzer Zeit sind die Ergebnisse nicht mehr sichtbar. Um das Gesicht dauerhaft zu verjüngen, hilft nur das State-of-the-Art Superextended Face-Neck-Lift mit S.M.A.S. Nur bei dieser Facelift-Methode ist das Ergebnis von lebenslanger Dauer: Das heißt die Jahre, die die Patientin durch das Facelift zurückbekommt, bleiben ihr dauerhaft erhalten: eine 45-Jährige Patientin, die nach dem Superextended Face-Neck-Lift wie 35 aussieht, wird auch 20 Jahre später noch zehn Jahre jünger aussehen. „Die Haltbarkeit dieser Facelift-Methode ist durch Studien belegt und bisher durch kein anderes Lifting-Verfahren erreicht“, weiß Dr. Levy, der selbst schon an die 4 500 Superextended Face-Neck-Lifts mit S.M.A.S. durchgeführt hat.

Facelift nur vom Spezialisten

Ein Facelift ist ein relativ risikoarmer Eingriff für den Patienten, wenn es von einem versierten Fachmann durchgeführt wird. Dieser sollte entweder Arzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Hals-Nasen-Ohren-Arzt, jeweils mit der Zusatzbezeichnung Plastische Operationen oder Plastischer Chirurg sein und eine besondere Spezialisierung auf Facelift vorweisen. Darum rät er Patienten: „Fragen Sie den Arzt genau wie viel Erfahrung er im Facelift hat und welche Methode er anwendet, denn nur ein Superextended Face-Neck-Lift mit S.M.A.S. garantiert ein optimales, natürliches und unoperiertes Ergebnis.“ Alternativ kommt nur noch das Composite Facelift nach Hamra in Frage, das mit anderen Techniken ebenfalls gute Ergebnisse erbringt.

[1] Die Zahl der Eingriffe für 2003 wird aktuell ermittelt und auf der Jahrestagung der GÄCD im September 2004 in München bekanntgegeben.

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