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Kleiner Eingriff, große Wirkung

Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V.: Faltenbehandlungen weiter im Trend

Düsseldorf/Hofheim, 26. August 2004 - Faltenbehandlungen werden in Deutschland unverändert stark bei Ärzten nachgefragt. So wurden auch im letzten Jahr wieder rund 50.000 Behandlungen allein durch die Mitglieder der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD) durchgeführt. Kein Wunder: Die Eingriffe sind ohne Skalpell und Betäubung durchführbar und im Anschluss ist man sofort wieder gesellschaftsfähig. „Besonders reizvoll sind diese Behandlungen auch, weil man mit einem relativ kleinem und schmerzfreien Eingriff ein sofort sichtbares, schönes Ergebnis hat“, weiß Dr. Manuel Cornely, Dermatologe aus Düsseldorf und Hautexperte der GÄCD. So lassen sich z. B. tiefe Nasolabialfalten schnell und sicher durch ein Füllmaterial wie z.B. das neue Hydra Fill® aufpolstern, die Falten verschwinden sofort. Inhaltsstoff von Hydra Fill® ist synthetisch hergestellte Hyaluronsäure, die praktisch keine Nebenwirkungen erzeugt und für rund ein Jahr die Falten glättet. Die Resultate sind oft verblüffend, nach dem Motto: kleiner Eingriff, große Wirkung. Doch auch bei diesen schnellen Eingriffen gilt: „Für ein gutes Ergebnis ist die Erfahrung und Ausbildung des behandelnden Arztes ausschlaggebend.“ Für eine Faltenbehandlung ist ein spezialisierter Dermatologe meist der richtige Ansprechpartner. „Keinesfalls sollte man sich bei einer Kosmetikerin die Falten unterspritzen lassen“, warnt Dr. Cornely. „Faltenbehandlungen stellen einen medizinischen Eingriff dar. Kosmetikerinnen sind hierfür weder ausgebildet noch sind ihnen solche Eingriffe gesetzlich erlaubt.“

Alles im Blick mit dem GÄCD Patienten-Pass

Um dem Patienten im Dschungel der vielen Faltenbehandlungsmaterialien mehr Transparenz und Sicherheit zu ermöglichen, hat die GÄCD eigens einen Patienten-Pass für Faltenbehandlungen entwickelt. Hier wird jeder Eingriff im Gesicht und das jeweils verwendete Material sowie Angaben über den Behandlungsverlauf dokumentiert. So liegen bei Folgebehandlungen oder bei eintretenden Komplikationen dem behandelnden Arzt alle bisherigen Behandlungen auf einen Blick vor. „Keinesfalls sollte man flüssiges Silikonöl zur Faltenbehandlung einsetzen, da es unkalkulierbare Risiken birgt“, warnt Dr. Cornely.

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