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Patientenpass: Meilenstein der Ästhetischen Chirurgie

Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschlands e.V. bietet hohen Patientenschutz

Bad Soden, 02. August 2006 - Die WM hat ganz Deutschland in positive Stimmung getaucht. Schöne Fans aus der ganzen Welt wie auch waschbrett-bäuchige WM-Spieler haben uns verzückt. Das treibt die Nachfrage nach Schönheitsoperationen in Deutschland nur weiter voran. Der Sommer 2006 hat ein hohes Beauty-Level: Faltenbehandlungen, knackige Popos und beeindruckende Dekolletés sind gefragt. Leider tummeln sich auch immer mehr unseriöse Schönheitschirurgen auf dem Markt. Die Gefahr, an die Falschen zu geraten, ist groß. Was wird für den Patientenschutz getan? Die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GÄCD) setzt mit ihrem Patientenpass einen Meilenstein für den Sicherheitsaspekt der Beauty-Chirurgie: „Mit dem Patientenpass bieten wir ein hohes Maß an Sicherheit. Deutschland ist diesbezüglich bisher ein Entwicklungsland“, sagt Prof. Heinz G. Bull, Präsident der GÄCD. Alleine 2005 hat die Gesellschaft insgesamt über 200.000 Eingriffe vorgenommen. Die Sicherheit zählt hierbei beidseitig. „Der Patientenpass ist für Arzt wie auch Patient ein großer Gewinn“, so der Experte. Die Erfahrungen haben gelehrt: „Patienten sind leider oft noch zu unkritisch, bei der Frage nach Fettabsaugungen, Brust-Operationen oder auch Faltenunterspritzungen“, erläutert Prof. Bull. Bei den Faltenunterspritzungen wissen beispielsweise bis zu 70 Prozent der Patienten nicht, welcher Filler ihnen gespritzt wurde. „Mit dem Patientenpass ist es für Arzt und Patient möglich, Eingriffe mit Namen und Stempel des Arztes festzuhalten. Somit ist immer nachvollziehbar, welcher Eingriff vorgenommen wurde und vor allem mit welchen Materialien“, erläutert der Experte. Das diene zum Schutz der Patienten und der Minimierung von späteren Nebenwirkungen. Denn: Bei eintretenden Komplikationen oder normalen Folgebehandlungen liegen dem Arzt alle bisherigen Behandlungen auf einem Blick vor. Der GÄCD-Patientenpass sollte in Deutschland zur Norm werden: „Mittlerweile beteiligen sich vier Firmen, die hochwertige Filler herstellen, an der Aktion und geben Ärzten den Pass an die Hand, damit Patienten ein möglichst hohes Maß an Sicherheit erhalten“, so Prof. Bull.

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