Presse-Details

Die Magie der Nase – Beautyeingriff mit hohem Anspruch

Deutschland: Nachoperationen sind die Norm – Männer holen stark auf

Bad Soden, 20. Februar 2007 - Gerade hat Hollywood-Beauty Jennifer Aniston öffentlich berichtet, dass sie ihre Nase hat operieren lassen. Damit ist sie eine von vielen Nasenpatienten weltweit. Immer mehr Menschen lassen sich auch in Deutschland die Nase verschönern , doch nicht immer mit Erfolg: „Leider geht bei dieser schwierigen operativen Behandlung, die sowohl hohe funktionelle als ästhetische Ansprüche an den Operateur stellt, noch immer zu viel schief“, berichtet Prof. Wolfgang Gubisch, Nasen-Experte der GÄCD (Gesellschaft für ästhetische Chirurgie Deutschland e.V.). Nasenoperationen nehmen zwar bundesweit stark zu, aber leider, so die Erfahrung der Experten der GÄCD, tauchen auch immer mehr Nachoperationen in der Statistik auf. „Wir müssen auffällig viele nicht gelungene Nasenkorrekturen nachoperieren, oft weil die Ästhetik über die Funktion gestellt wurde“, warnt Professor Gubisch. Im Unterschied zu anderen plastischen Operationen ist die Nase schließlich ein Organ mit wichtigen Funktionen. Wenn eine Rhinoplastik (Nasenkorrektur) nicht von einem Experten durchgeführt wurde, könne es neben einer häufig unbefriedigenden Form zu unangenehmen Folgen wie behinderter Nasenatmung und in der Folge davon, Schlafstörungen, Konzentrationsschwächen und Störungen des Geruchssinns kommen, so Professor Gubisch. Gerade von selbsternannten „Schönheitschirurgen“, die keine rhinochirurgische Ausbildung haben, würden die funktionellen Aspekte bei einer ästhetischen Operation oft nicht beachtet, warnen die Experten. Deswegen appelliert der größte interdisziplinäre Fachverband für ästhetische Chirurgie aktuell auch an die Patienten, vor allem bei Nasenoperationen auf den richtigen Operateur zu setzen. „Jeder Experte hat seinen Fachbereich, auch in der Ästhetik. Nur mit dem richtigen Operateur und nachweislichen Eingriffszahlen können wir eine höchst mögliche Patientensicherheit und –zufriedenheit gewährleisten“, so Professor Heinz G. Bull, Präsident der GÄCD.

Männer mit dem „richtigen Riecher“ auf Schönheitskurs

Dass Männer die Schönheitschirurgie für sich entdeckt haben ist bereits bekannt. Dies belegen sowohl aktuelle Statistiken der GÄCD, als auch internationale Statistiken: In den USA ist die Nasen-OP beim Mann auf Platz zwei der Beauty-Eingriffe . Spannendes Männerterrain? Ja, immer mehr, sind sich die Experten einig. Die Eitelkeit des Mannes nimmt zu: Gerade erst wurde eine Statistik mit einer Eitelkeitsrangliste der deutschen Männer nach Regionen veröffentlicht . Interessant, meint Professor Gubisch: „Eitle Männer neigen naturbedingt eher zu Beauty-Operationen. Bei diesem Typus ist die Nase als markanter Mittelpunkt des Gesichts hoch sensibel und oft der erste Gedanke, wenn es um eine Verschönerung geht.“ Doch leider seien mittlerweile rund 60 Prozent der Nasenoperationen, die die Experten innerhalb der GÄCD unter Männern und Frauen vornehmen, Nachoperationen, also sogenannte Folgebehandlungen nicht gelungener Eingriffe. Dies wird sich sicherlich fortsetzen: „Gerade jetzt vor Beginn des Frühjahrs, wenn die Pollenallergien starten, steht die Nase erneut im funktionalen Fokus der Eingriffe“, weiß Professor Gubisch „und da ist die Wahl des richtigen Operateurs, der Ästhetik und Funktionalität bei einer Nasen-OP beherrscht, unabdingbar.“

GÄCD: Größter interdisziplinärer Fachverband für Ästhetische Chirurgie in Deutschland

Die GÄCD vereint als einziger Fachverband für die einzelnen Indikationen in der Ästhetischen Chirurgie die jeweiligen Fachärzte unter ihrem Dach. Dabei handelt es sich um folgende Fachbereiche mit Spezialisierung auf Ästhetische Chirurgie innerhalb ihrer jeweiligen Fachgebiete: Augenheilkunde, Chirurgie, Dermatologie, Gynäkologie, HNO-Heilkunde mit Zusatzbezeichnung Plastische und Ästhetische Operationen, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie mit Zusatzbezeichnung Plastische und Ästhetische Operationen sowie Plastische und Ästhetische Chirurgie. Die verschiedenen Facharztgruppen bleiben dabei auf ihr Fachgebiet beschränkt, mit klarer Definition, welche ästhetischen Eingriffe in welche der einzelnen Facharztgruppen gehört.

Weitere Infos unter: www.gacd.de / Infotelefon: 06196 / 6524923

!!!Achtung: Die Redaktion vermittelt Ihnen gerne Experten-Interviews!!!


Herausgeber:

GÄCD - Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V.

Redaktion / Ansprechpartner:

Medical Consulting Group
Andrea Heimes
Mörsenbroicher Weg 200
D-40470 Düsseldorf

Telefon: +49 (0) 2 11 / 51 60 45-224
Fax: +49 (0) 2 11 / 966 00 66
Email: andrea.heimes@medical-consulting.de

Zurück zum Presse-Archiv

Telefon

+49 30 740 744 760

Geschäftsstelle

Stromstraße 4 | 10555 Berlin
Mo-Fr von 9 bis 13 Uhr

Wir nutzen Cookies, um die verschiedenen Funktionen dieser Website bereitzustellen, um Einblicke in das Verhalten der Besucher auf unserer Website zu gewinnen, um Nachrichten auf sozialen Medien zu teilen und um unser Angebot zu verbessern sowie zu personalisieren. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu.