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Neuer Trend: Funktion und Ästhetik

Jahrestagung der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. präsentiert die Neuheiten der Branche

Dresden, 14. September 2007 - Immer noch denken viele beim Stichwort Schönheitschirurgie an massive Eingriffe. Auf ihrer Jahrestagung in Dresden setzen sich die Mitglieder der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD) genau mit diesem Thema auseinander und diskutieren u. a. über schonende, so genannte minimal-invasive Methoden. Denn das steigende Interesse der Öffentlichkeit – eine Flut von Medienberichten spiegelt hier den Wunsch der Gesellschaft wider, sich zu informieren – verlangt nach dezidierter Aufklärung. So steht „Funktion und Ästhetik“ als diesjähriges Leitthema im Vordergrund. „Heute liegt der Fokus der Ästhetischen Chirurgie in der altersgerechten Schönheit – und damit sind moderne Stufenkonzepte für das alternde Gesicht absolut unumgänglich“, stellt Prof. Dr. Dr. Heinz G. Bull, Präsident der GÄCD, klar und betont „die Individualität des Patienten muss erhalten bleiben. Das heißt auch, dass eine 60-jährige Frau nicht wie eine 20-jährige aussehen muss, das wirkt grotesk und gehört nicht in chirurgische Hände.“

Moderne Stufenkonzepte

Nicht immer ist die maximal-invasive Operation, oder ein Facelift das Instrument der Wahl, um – wie viele Patienten wünschen – wieder jung und frisch auszusehen. Innerhalb der modernen ästhetischen Chirurgie steht eine ganze Fülle von Therapien zur Verfügung, die zur Verjüngung des Gesichtes dienen. So sind Chemical Peelings und erprobte Füllmaterialen zur Faltenunterspritzung geeignete Methoden zur Hautverjüngung. So verlockend solche vermeintlich „harmlosen“ Eingriffe klingen, dürfen sie nur und ausschließlich von Fachärzten durchgeführt werden. Nur er kann entscheiden, welche Füllmaterialien die richtigen für Hauttyp und gewünschtes Ergebnis sein können.

Was tun gegen das faltige Gesicht?

Der Trend zu den sanfteren Methoden ist da – das liegt vor allem daran, dass die Patienten heute mildere Verfahren wünschen, die es ihnen möglich machen, nach kurzer Zeit ins Berufsleben zurückzukehren. „Sicherlich möchten vor allem Frauen weiterhin ihr Gesicht verjüngen lassen“, so Prof. Dr. Dr. Heinz G. Bull, „und sie setzen verstärkt darauf, die Falten zu unterspritzen“. Doch nicht jedes Füllmaterial ist dafür geeignet: „Permanente Füllmaterialien sind grundsätzlich abzulehnen, da sie im schlimmsten Fall zu massiven gesundheitlichen Einschränkungen führen. Das Füllmaterial kann sich unter der Haut verkapseln und Entzündungen hervorrufen und dadurch entsprechend Schmerzen verursacht“, betont Prof. Dr. Dr. Heinz G. Bull.

Weitere Infos unter: www.gacd.de / Infotelefon: 06196 / 6524923


Herausgeber:

GÄCD - Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V.

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