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Der neueste Trend aus Hollywood

Botulinumtoxin als Faltenprävention

Bad Soden, 17. Mai 2010 – Nicole Kidman, Sharon Stone und Cindy Crawford leben es schon seit Jahren vor. Sie haben dank minimalinvasiver Eingriffe glatte Gesichter bis ins vierte und fünfte Lebensjahrzehnt hinein. Dass auch immer mehr Deutsche bereit sind, sich mit Botulinumtoxin und Fillern behandeln zu lassen, beweist die aktuelle Statistik der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD): Etwa 100.000 Faltenbehandlungen bundesweit haben die Mitglieder der GÄCD im Jahr 2008 durchgeführt.[1] Der Geschmack der Deutschen unterscheidet sich allerdings signifikant von dem der Amerikaner.

„Während in den USA die sogenannten Frozen Faces als unübersehbares Statussymbol gelten, bevorzugen unsere deutschen Patienten eher natürliche und entspannte Gesichtsausdrücke, die auf keinen Fall eine stattgefundene Behandlung erkennen lassen dürfen“, berichtet Dr. Gerhard Sattler, Präsident der GÄCD, aus seinem Praxisalltag. „Global ist hingegen der Trend, dass sich Patienten immer früher behandeln lassen, um sich präventiv vor Falten zu schützen.“ Behandlungsergebnisse sind exakt planbar Besonders junge Patienten schöpfen die Möglichkeiten von minimal-invasiven Behandlungsmöglichkeiten aus. Dies dokumentiert auch die aktuelle Mitgliederbefragung der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland.[2] „Vorteil der frühzeitigen Eingriffe ist, dass der Alterungsprozess hinausgezögert werden kann“, konstatiert Dr. Gerhard Sattler.

„Außerdem entdecken wir immer wieder neue Indikationsbereiche für Botulinumtoxin, so dass wir das Gesicht zukünftig in seiner Gesamtheit modellieren können.“ Schon seit Jahrzehnten wird Botulinumtoxin-Typ A erfolgreich zur Faltenbehandlung des oberen Gesichtsdrittels verwendet. Quer- und Längsfalten auf der Stirn, Zornesfalten und Krähenfüße können erfolgreich und risikoarm mit Botulinumtoxin behandelt und geglättet werden. Neueste Therapiemethoden mit Injektionen im unteren Gesichtsbereich verjüngen das gesamte Gesicht und verleihen einen positiven und wachen Ausdruck.

Fokus auf Arzt und Behandlungsergebnisse

Das Ergebnis der Behandlung ist abhängig von der Wahl des Arztes, dessen Erfahrung und Ausbildung maßgeblich für das Behandlungsergebnis ist. „Daher sollten sich Patienten vor einem Eingriff bei den entsprechenden Fachverbänden nach einem geeigneten Spezialisten umsehen“, so Dr. Gerhard Sattler (siehe www.gacd.de).

Größter interdisziplinärer Fachverband für Ästhetische Chirurgie

Die GÄCD vereint zurzeit ca. 450 Mitglieder als einziger Fachverband für die einzelnen Indikationen in der Ästhetischen Chirurgie die jeweiligen Fachärzte unter ihrem Dach. Dabei handelt es sich um folgende Fachbereiche mit Spezialisierung auf Ästhetische Chirurgie innerhalb ihrer jeweiligen Fachgebiete:

Die verschiedenen Facharztgruppen bleiben dabei auf ihr Fachgebiet beschränkt, mit klarer Definition, welche ästhetischen Eingriffe in welche der einzelnen Facharztgruppen gehört.

Weitere Infos unter: www.gacd.de.


[1] Quelle: GÄCD-Jahresstatistik 2008 auf www.gacd.de

[2] Quelle: GÄCD-Jahresstatistik 2008 auf www.gacd.de

Herausgeber:

GÄCD - Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V.

Redaktion / Ansprechpartner:

Medical Consulting Group
Annette Theis
Mörsenbroicher Weg 200
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Telefon: +49 (0) 2 11 / 51 60 45-150
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